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Bericht zur außerordentlichen Sitzung der GuDV

Die beschlossenen Anpassungen in den Verteilungsplänen für ausübende Künstler legen die Grundlage für die Verteilung der Vergütungen für die Jahre 2010 bis 2016 im kommenden Jahr 2021. Zu den offenen Budgets gehören Dokusoaps und andere Dokumentarproduktionen, Einzelbeiträge in audiovisuellen Produktionen, Jingles, Werbung in Fernsehen und Radio sowie Titel- und Hintergrundmusik in audiovisuellen Produktionen und Hörspielen.

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GVL schüttet Einnahmen aus ausländischen Verteilungen aus

Für die Weiterleitung von Erlösen aus dem Ausland arbeitet die GVL die Zahlungsinformationen ihrer Schwestergesellschaften auf und muss teils pauschale Vergütungen individuell ihren Berechtigten zuordnen. Aufgrund der Diversität der Daten nimmt dies mitunter mehr Zeit in Anspruch. Darüber hinaus ist der Erhalt der Erlöse von den jeweiligen Verteilereignissen der Schwestergesellschaften abhängig und erfolgt über mehrere Jahre gebündelt.

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Zusätzliche 10 Mio. Euro für Initiative Musik zur Verteilung an Künstler*innen

Mit „Neustart Kultur“ hat die Bundesregierung ein Rettungs- und Zukunftsprogramm für den Kultur- und Medienbereich aufgelegt. Gefördert werden pandemiebedingt unter anderem Projekte verschiedener Kultursparten. Aus diesem Programm wird auch die von der GVL getragene Initiative Musik – als die zentrale Fördereinrichtung der Bundesregierung und der Musikbranche für die deutsche Musikwirtschaft – mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet.

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Stabile Ertragslage der GVL im Geschäftsjahr 2019

Die Sendevergütungen blieben größter Einnahmebereich der GVL, dicht gefolgt von den Erlösen aus der Privatkopie. Nach den Sondereffekten durch Nachzahlungen in den Vorjahren lagen die Erträge der GVL mit 215,5 Mio. Euro 2019 weiterhin im Rahmen der Erwartungen.

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Reminder – Musikwirtschaftsstudie 2020: Nehmen Sie teil!

Wie bereits bei der ersten Studie 2015 soll auch bei der Neuauflage 2020 die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Musikwirtschaft herausgehoben und zugleich die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf eine solide Datenbasis gestellt werden.

Der Befragungszeitraum wurde bis zum 30. Juni 2020 verlängert!

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