Letzte Gelegenheit für Künstler*innen
Voraussetzung für die Teilnahme an der Schlussverteilung ist, dass die Produktionen, an denen Sie mitgewirkt haben, im Jahr 2019 im Radio oder TV ausgestrahlt wurden.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Schlussverteilung ist, dass die Produktionen, an denen Sie mitgewirkt haben, im Jahr 2019 im Radio oder TV ausgestrahlt wurden.
Mit dieser Schlussverteilung schließt die GVL die Verteilung für die Nutzungsjahre 2017 und 2018 ab. Alle Gelder inklusive Rückstellungen, die uns für diese Jahre zur Verfügung stehen, werden verteilt. Darunter sind erstmals auch Vergütungen aus den so genannten „offenen Budgets“ wie Jingles oder Werbung.
„Wir gratulieren unserem Gesellschafter unisono, der uns in den letzten 63 Jahren als DOV begleitet hat, ganz herzlich zum runden Jubiläum“, betonen Tilo Gerlach und Guido Evers, Geschäftsführer der GVL. Tilo Gerlach ergänzt: „Der neue Name zeigt, dass stetiger Wandel und Flexibilität nichts mit dem Alter zu tun haben. Die Musikbranche verändert sich kontinuierlich, in den vergangenen Jahren immer dynamischer.
Kürzlich konnten sich die Hersteller*innen über internationale Gelder freuen. Nun folgen dieser Tage planmäßig die Vergütungen für die Künstler*innen. „Wir freuen uns, dass wir parallel zu den Erst- und Folgeverteilungen die Weiterleitung der internationalen Vergütungen erfolgreich durchführen und unseren Berechtigten in dieser Ausschüttungsrunde ca. 1,7 Mio. Euro auszahlen können“, berichtet Burkhard Sehm, Bereichsleiter Legal & Business Affairs.
In diesem Talk laden wir alle interessierten Schauspieler*innen und Sprecher*innen dazu ein, uns ihre Themenwünsche mitzuteilen – nutzen Sie dafür unser Anmeldeformular.
Wir freuen uns auf Sie!
Insgesamt verteilt die GVL im Rahmen der Erstverteilung 43,3 Mio. Euro an Künstler*innen bzw. deren Erb*innen, in den Folgeverteilungen 2019 und 2020 werden 14,3 Mio. Euro zusätzlich ausgeschüttet.
Vom 21. bis 24. September hat das Reeperbahn Festival seine Tore in Hamburg geöffnet. Neben unzähligen Live-Acts, die dem Publikum einheizten, diskutierte die Musikbranche ihre wichtigsten Themen bei einem umfangreichen Konferenzprogramm.
Prof. Christian Höppner ist Generalsekretär des Deutschen Musikrates und Präsident des Deutschen Kulturrats. Der Cellist und Dirigent ist selbst Berechtigter der GVL und setzt sich seit Langem in verschiedenen Ämtern für die Belange der Musik- und Kulturschaffenden ein.
Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) prüft derzeit die Implementierung des Metadaten-Transportformats DDEX (Digital Data Exchange), um darüber digitale Musikveröffentlichungen in das Deutsche Musikarchiv (DMA) aufzunehmen.